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Gedanken zwischen Himmel und Erde


Mai: Archiv-Übersicht der Einträge


Sonntag, 30. Mai

Heckenröschen Akrostichon



eckenröschen
in Frühlingshauch
harmant errötend
ommst mit dem Frühling im Knospenschuh
inzigartige
aturschönheit
öslein rot
h die Dornen!
s sticht auch.
ieh dich vor!
harakteristisch: Sah ein Knab ein Röslein stehn
erzform der Blütenblättchen
s schenkt uns Hagebutten im Herbst
ie endender Reichtum als Vorrat der Natur

Dietlinde Heider

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Dietlinde am 30.05.04|09:18 AM GMT+1 [mehr dazu ...]


Donnerstag, 27. Mai

Die Welt hinter der Welt



Ist es nicht eigenartig, dass sich uns eine andere Wirklichkeit auftut, sobald wir von einer belebten Straße in einen kleinen Garten kommen, in einen Kloster-Kreuzgang eintreten, oder nur hinter einer Hauswand ein kleines Blumenparadies bewundern, eine Oase der Ruhe und des Friedens, die abgeschottet von Straßenlärm sich uns eröffnet. So könnten wir auch unsere Seele zu einem Ort der erfüllten Stille machen, mitten in der lauten Welt, zu einem Ort der Ruhe und des Friedens, zu einem blühenden Garten Eden hinter dem Haus unseres Alltags.

Dietlinde Heider

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Dietlinde am 27.05.04|01:18 PM GMT+1 [mehr dazu ...]


Montag, 24. Mai

Einzigartigkeit unserer Welt



Ich liebe den Wald, die Wiesen und die Gebirge.
Ich bewundere das Meer, die Seen und die Bäche.
Die Wüsten und Moore sind interessante Gebiete.
Felder, Gärten und Parks sind wunderbare Formen des Lebens.
Ich liebe die Erde in all ihrer Gestaltungsmöglichkeit, ihre Leiblichkeit, ihre Fäulnis, ihre Vitalität und ihre Energie.
Es entsteht neues Leben aus Verwesung. Alles gehört zum Leben, wie Geburt und Tod in jeglicher Gestalt. Ich gehöre in diese Welt, ganz und gar, als ein Wesen dieser Erde.

Ehe ich mich über Leid, Not, Gewalt, Hass und Tod beklage, danke ich immer noch einmal dafür, dass ich in dieser herrlichen, bedrohlichen, wunderbaren Welt leben darf.

Dietlinde Heider

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Dietlinde am 24.05.04|02:36 PM GMT+1 [mehr dazu ...]


Samstag, 22. Mai

Anemone - Akrostichon



ngezogen mit
achtblauen Blütenblättern
ine Schönheit
it rundem Gesicht
ffenheit als Geheimnis
ichts verborgen vor der Sonne
ine blaue Blumenfee

Dietlinde Heider

Die Anfangsbuchstaben von oben nach unten gelesen ergeben das Akrostichon "Anemone".

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Dietlinde am 22.05.04|09:35 AM GMT+1 [mehr dazu ...]


Donnerstag, 20. Mai

Momente des Fliegens



Frei bin ich wie ein Vogel in der Luft.

Leicht wie eine Feder, die der Wind liebkost.

Ein gaukelnder Schmetterling
von bunten Farben angelockt,
vom Blütennektar gespeist.

Schwalbenflink und fröhlich
Zickzack fliegend genieße ich
die Freiheit des blauen Himmels
und gebe mich ihr hin,
den Augenblick des Fliegens zulassend.

Schwerelos
koste ich das Blau des Himmels...

Dietlinde Heider

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Dietlinde am 20.05.04|04:15 PM GMT+1 [mehr dazu ...]


Dienstag, 18. Mai

Herr Thiel, unser Klavierstimmer



Kindheitserinnerung

In größeren Abständen kam er, Herr Thiel unser Klavierstimmer, meistens einen Vormittag lang und stimmte unser Klavier. Eine große Tasche trug er bei sich, aus der er langsam und bedächtig sein Werkzeug auspackte und am Boden verteilte. Er war ein großer, extrem hagerer, älterer Herr, schaute immer gewichtig drein und machte sich, nachdem er mich nach meinen Fortschritten beim Klavierspiel gefragt hatte, und ich immer beteuerte, es gehe wunderbar, das Klavierspiel, an die Arbeit des Stimmens. Nach ungefähr einer Stunde, fragte meine Mutter ihn, ob er etwas essen möchte. Er wünschte sich jedes Mal zwei rohe Eier, die er köpfte und austrank und dabei schlürfte. Ich fand das entsetzlich und ich bekam jedes Mal eine Gänsehaut, denn ich verfolgte oft dieses Zeremoniell, weil er meistens am Samstag kam, und ich dann keine Schule hatte. Diese "Eierpause" habe ich noch haargenau in Erinnerung. Was er sonst noch gegessen hat, weiß ich nicht mehr, aber die "rohen Eier" waren schon ein außergewöhnliches Ritual beim Klavierstimmen.

Dietlinde Heider

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Dietlinde am 18.05.04|10:07 PM GMT+1 [mehr dazu ...]


Montag, 17. Mai

Unser Klavier



Es steht nun in unserer Wohnung. Eine alte Geschichte hat es, denn es hat in Kassel eine Bomben-Nacht heil überlebt, obwohl die Wand, an der es stand, vollkommen weggerissen wurde, hat es dieses furchtbare Kriegsereignis unversehrt überstanden. Die Leute, die es an uns verkauft haben, erzählten uns dies. Für mich verkörpert es dadurch ein Wesen, das die Schrecken ausgehalten hat und standhaft war. So etwas wie ein "Überlebenskünstler" ist es für mich. Im Inneren des Klaviers ist mit Goldbuchstaben "Seiler", der Name einer grossen Klavierbauer-Firma eingelegt. Das Klavier ist aus wunderbarem Kirsch-Holz mit Intarsien-Arbeiten verziert. Ich schätze es sehr, auch wegen seinem wunderbaren Klang und wegen seiner ungewöhnlichen Lebens-Geschichte.

Die Stücke, die ich in den Jahren meines Klavierunterrichtes gelernt habe, oft steht über ihnen noch der Fingersatz in der Handschrift meiner Lehrerin, wiederhole ich manchmal und habe Freude daran. Mehrere Hefte hießen "Der junge Pianist" (wo bleibt die junge Pianistin?) von Richard Krentzlin, Teil I, Teil II, Teil III. Es warem die Anfangs-Hefte. Einige Stücke kann ich noch auswendig spielen, Menuette, Sonatinen, "Kleine Erzählung","Ungarisch" "Die Forelle". Ein spezielles Etüden-Heft von Burgmüller hatte ich auch. "Zarte Blume" hieß ein Stück, das mochte ich, während die anderen Stücke doch sehr trocken und mit vielen Übungen versehen waren. Das Wichtigste ist das Notenheft für die Weihnachtslieder. Das liegt immer obenauf, bei den Notenbüchern. Das habe ich immer gehütet, weil es sehr schöne Erinnerungen birgt an Weihnachtsfeste aus meiner Kindheit und zu Weihnachten auch immer wieder bei uns zum Einsatz kommt.

Dietlinde Heider

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Dietlinde am 17.05.04|01:07 PM GMT+1 [mehr dazu ...]


Freitag, 14. Mai

Klavierunterricht - Kindheitserinnerung



Viele Jahre hatte ich Klavierunterricht bei Frau von O. Sie ist eine Künstlerin, nicht nur auf dem Klavier, denn sie dichtete und sang und ihre größte Kunst bestand darin, uns Kindern das Klavierspiel beizubringen und schmackhaft zu machen. Darin war sie eine Meisterin. Ich freute mich auf jede Stunde bei ihr. Sie ist Ostpreußin und lebt noch heute, im Alter von weit über 90 Jahren. Damals erzählte sie oft von ihrer Heimat Tilsit, von der Landschaft und von den Menschen dort. Sie ging sehr liebevoll mit ihren Schülerinnen und Schülern um und hatte ein großes Herz. So habe ich sie noch heute in wunderbarer Erinnerung. Sie war sehr viel mehr, als nur meine Klavierlehrerin, denn ich spürte all die Jahre, dass sie ein besonderer Mensch war, eben eine Künstlerin und ganz anders als die Menschen, mit denen ich sonst in Berührung kam.

Sie war großzügig und phantasievoll. Dinge, die uns unmöglich erschienen zu bewältigen, bewerkstelligte sie. So trafen wir Klavierschüler uns mit unseren Eltern in ihrer Wohnung, in größeren Abständen und gaben kleine Konzerte für unsere Eltern. Sie bewirtete uns immer mit Spezialitäten aus ihrer früheren Heimat.

Weihnachten buk sie kleine Marzipanherzen mit echtem Rosenwasser in Förmchen nach einem Rezept ihrer Mutter aus Ostpreußen. Diese Herzchen waren so hübsch verziert, niedlich klein und mit aller Liebe hergestellt, dass ich sie noch heute bildlich und sehr süß vor Augen habe.

Sie brachte uns Klavierschüler auch so weit, dass wir einige Konzerte in der Gemeinde gaben, die ich als unglaublich aufregend in Erinnerung habe, weil unser Rektor H. auch anwesend war. Da galt es, alles in den musikalischen Vortrag hineinzulegen, mit Gefühl und excellent zu spielen, was uns auch immer gelang, sobald die Aufregung verflogen war.

Dietlinde Heider.

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Dietlinde am 14.05.04|03:35 PM GMT+1 [mehr dazu ...]


Donnerstag, 13. Mai

Poetry-Slam 2. Teil


Meine Freude am Poetry-Slam ist ungebrochen, und ich versuche und bemühe mich weiterhin, positive Gedanken in kurzen Texten dort einzubringen aus den vorgegebenen Wortschnipseln, die 20 nicht übersteigen dürfen.

http://www.nationalbibliothek.de/PoetrySlam/PoetrySlam.html

Dies ist der Link, um einmal nachzusehen, wie es geht.

Diese kleinen Miniaturen habe ich schon dort eingesendet.
Damit sie nicht verlorengehen, schreibe ich sie in mein Tagebuch und hoffe, ihr habt auch Freude daran.




11.3.2004

Lächeln
angesichts eines harten Lebens
als Ziel
um bescheiden
zurecht zu kommen


18.3.2004

Widme
fröhlich
liebevoll
und
unerschütterlich
dein Interesse
dem ganzen Können


25.3. 2004

Mensch sein können, mein Herz!
ein Ziel
solange die Zeit
Mohnblüten hat

Dietlinde Heider





Dietlinde am 13.05.04|09:27 AM GMT+1 [Eintrag]


Dienstag, 11. Mai

Begleitung


Wenn du tausend Gründe findest
warum das Leben schön ist...

Wenn du dich niemals einsam fühlst,
deine eigene Gegenwart und Präsenz schätzt...

Wenn du beim Aufwachen schon Freude empfindest
und Neugier auf den geschenkten Tag dich singen läßt...

Wenn die Natur zu dir spricht
Blumen, Bäume, Schmetterlinge, das Wasser,
selbst die Steine dir eine Botschaft übermitteln...

Sterne dich mit ihrem Funklen berühren...

dann geht an deiner Seite die Liebe als Begleitung,
als Weggefährtin.
Sie ist deine Freundin und Schwester zugleich.

Dietlinde Heider
Dietlinde am 11.05.04|04:09 PM GMT+1 [Eintrag]


Samstag, 8. Mai

Einkaufen - Kindheitserinnerungen


Gerne ging ich für die Familie einkaufen. Mal sehen, ob ich mich noch an die Geschäfte erinnern kann, die es in unserem Ort gab. Da war das Eisenwarengeschäft "Stahl" und die Metzgerei "Lange". Peschek war ein Lebensmittelladen in unserer Nähe. Aber am liebsten ging ich zu "Wallisch" einkaufen. Dort stand am Ladentisch eine Büchse mit großen Gurken und daneben lag auf einem Tellerchen eine Holzzange, um die Gurken herauszufischen. Am Ende meines Einkaufes durfte ich mir oft eine saure Gurke für 10 Pfennig kaufen. Die packte Herr Wallisch in Butterbrotpapier und ich behielt sie in der Hand. Am Nachhauseweg, zwischen den Häusern, wickelte ich die Gurke aus und verspeiste sie mit größtem Vergnügen.

Saure Gurken war eine Leidenschaft von mir und Mohrenköpfe eine andere. Für Tetanusspritzen und jegliche Impfungen gab es immer einen Mohrenkopf als Trost. An einem Geburtstag von mir hatte ich mir einmal zum Abendbrot Mohrenköpfe gewünscht und es hieß, ich dürfe so viele essen, wie ich wollte. Leider mußte ich nach dem 2. schon kapitulieren, und dann hatte ich wirklich für eine ganze Zeit keine Lust mehr auf Mohrenköpfe. An jedem Geburtstag von mir gab es "Kalten Hund", Kekse und Schokolade geschichtet in einer Kastenform. Der gehörte immer dazu. Ihn hatte ich schon ganz vergessen. Erst durch die Mohrenkopfgeschichte fiel er mir wieder ein. Der "Kalte Hund" war aber auch so gehaltvoll! Von ihm konnte ich auch immer nur eine halbe Scheibe essen. Dann ging nichts mehr. Trotzdem, schöne Erinnerungen!

Dietlinde Heider
Dietlinde am 08.05.04|04:28 PM GMT+1 [Eintrag]


Donnerstag, 6. Mai

Muße


Heute wünsche ich dir Muße,
um einfach dazusitzen,
Zeit zu haben,
vor dich hinzuschauen
und bewußt
die Zeit im "Jetzt" zu genießen.
Damit du spürst,
wie schön
und kostbar
dein Leben ist.

Dietlinde Heider
Dietlinde am 06.05.04|05:08 PM GMT+1 [Eintrag]


Montag, 3. Mai

Eine Woche am Bauernhof


Wieder eine kleine Geschichte aus meiner Kindheit. Eine Gruppe von zehn Kindern aus unserem Ort wurde eingeladen, eine Woche Ferien auf einem Bauernhof bei Fulda zu verbringen. Mit einem Bus wurden wir in den Ferienort gebracht, herzlich begrüsst und aufgenommen.

Anschließend wurden wir Kinder aufgeteilt auf die Familien, die uns aufnehmen wollten. Ein Kind nach dem anderen wurde einer Familie mit Bauernhof zugewiesen. Ich wartete schon ungeduldig darauf, auch aufgerufen zu werden. Endlich kam ich als Letzte an die Reihe, und zu meiner Überraschung erfuhr ich, dass das Lehrerehepaar aus diesem Dorf sich für mich entschieden hatte. Ich weiß noch, wie mir der Gedanke durch den Kopf ging: "Vom Regen in die Traufe", kam ich doch aus einer Lehrersfamilie. Ich hatte mich so auf die Erlebnisse am Bauernhof gefreut, und nun sollte ich ausgerechnet zu einem Lehrerehepaar gehen. Meine Enttäuschung muss mir wohl ins Gesicht geschrieben gewesen sein. Das Lehrerehepaar hatte wohl erwartet, dass ich begeistert sein würde, aber glücklicherweise machte ich keinen Hehl aus meiner Enttäuschung, dass ich als Einzige nicht auf einem Bauernhof für diese Woche wohnen durfte und bat um Verständnis, dass ich gerne etwas anderes erleben wollte, als das, was ich ja schon kannte.

Sie fragten in der Runde, wer mit mir tauschen wollte, und es fand sich sofort ein Kind, das bereit dazu war. Ich war überglücklich, nun doch noch auf einem Bauernhof gelandet zu sein und habe die Woche dort mit allen Sinnen genossen. Ich weiß noch, dass mir das gemeinsame Essen, das ganz anders ablief als zu Hause, mit allen Leuten, die dort arbeiteten, sehr gut gefallen hat. Der Speiseplan war vollkommen anders, als zu Hause. Auch das war sehr reizvoll.

Später sind wir immer wieder mit unseren Kindern in den Oster- oder Herbstferien auf Bauernhöfe gefahren und haben eine Woche Ferien dort verbracht, denn unsere Kinder, als sie klein waren, mochten das auch sehr.

Dietlinde Heider
Dietlinde am 03.05.04|06:17 PM GMT+1 [Eintrag]


Samstag, 1. Mai

Ich kenne eine grüne Wiese



Alle Jahreszeiten spiegeln sich in ihr. Frühling, Sommer, Herbst und Winter zeichnen ihre wechselnde Schönheit in einem Blumenbild in ihren Wiesengrund.

Ich kenne einen Wiesenbach, an dessen Rändern gelbe Sumpfdotterblumen blühen, von der Sonne vergoldet und mein Herz erfreuen. Das ist die Zeit, wenn es gelb wird am Bach und die Himmelschlüssel leuchten und der Wald sich an sein frisches Grün erinnert.

Ich kenne einen lichten Buchenwald, in dem im Frühling die Buschwindröschen einen weißen Sternenteppich weben.

Ich kenne eine Wiese, darin das Wiesenschaumkraut in zartem Rosé blüht und der Kuckuck 33 Mal ruft.

Ich kenne eine Sommerwiese, die mit weißen Margeriten und rotem Klee übersät ist, die grasfrisch duftet.

Ich kenne nach vielen Jahren wieder ein Weizenfeld dessen Ränder sich mit Kornblumen und rotem Mohn vermischen.

Die Spätsommerwiese duftet nach herbem Rainfarn, der sich gelbgepunktet, hoch aufrichtet, aus der Sommerwiese, die ich kenne.

Blumen der Jahreszeiten sind uns näher als die Sterne am Himmel und vergänglicher. Die Zeitspanne in der sie blühen, ist leicht überschaubar. Wir können Heimat finden in ihrem Jahresrhythmus.

Dietlinde Heider

Wachsen, Knospen und
Blühen - Früchte ansetzen -
Reifen in Stille...

Dietlinde Heider

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Dietlinde am 01.05.04|10:34 AM GMT+1 [mehr dazu ...]





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