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Gedanken zwischen Himmel und Erde


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15/12/2003: "Adventskalender 1. Teil"


Die Freude an Adventskalendern ist schon in meiner Kindheit begründet. Ich erinner mich, dass ich ein Adventshaus hatte, in Form einer Kirche, deren Fenster an jedem Tag im Advent durch ein Türchen zu öffnen waren. An den Sonntagen im Advent durfte ich unter Aufsicht eine Kerze in diese Kirche stellen, sie anzünden und alle Fenster wurden dadurch beleuchtet, die schon geöffnet waren.

Der Brauch des Adventskalenders ist schon sehr alt und geht darauf zurück, dass man in der Adventszeit religiöse Bilder aufhängte, oder die Kinder legten jeden Tag in dieser Zeit einen Strohhalm in die Krippe für das Christkind, damit es weich lag.

Im Alpenraum gab es einen Brauch, dass die Kinder für ihre guten Taten und Gebete, jeden Tag in ein Kerbholz-Klausenholz genannt, eine Kerbe schnitzten. Am Heiligen Abend konnten sie damit ihr "Bravsein" dokumentieren.

Dann gab und gibt es auch noch die Adventskerzen, die man jeden Tag bis zum 24. Dezember, bis zu einer markierten Stelle herunterbrennen läßt.

Der 24-kerzige Adventskranz, der auf Wichern zurückgeht, hat sich heute noch in dem Brauch unseres Adventskranzes mit 4 Kerzen erhalten.

Dietlinde Heider

Morgen geht es weiter mit der Geschichte des Adventskalenders.



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